Website-Icon

Erfolgreich im Home-Office – mehr Team- und weniger Einzelarbeit

Man and woman working from home

Wenn jemand das Wort „Home-Office“ erwähnt, stellen sich viele Leute die Mitarbeiter im Pyjama, sinkende Produktivität und ein verteiltes und vielleicht sogar nicht funktionierendes Team vor. Die Idee, dass man von 9 bis 17 Uhr im Büro sitzen muss, um etwas zu leisten, ist noch immer weit verbreitet. Einige Unternehmen wie IBM rufen sogar alle ihre Home-Office-Mitarbeiter ins Büro zurück.

Es gibt aber auch Unternehmen wie GitLab, Buffer und Zapier, deren Mitarbeiter ausschließlich zu Hause arbeiten. Die Vorteile: Mehr Flexibilität und Produktivität sowie geringere Betriebskosten (Unternehmen) und verbesserte Work-Life-Balance sowie mehr Zeit, da der Weg zur Arbeit wegfällt (Mitarbeiter).

Die meisten Unternehmen haben jedoch noch zumindest einen Standort. Aber wir alle haben mit Situationen zu tun, in denen das Home-Office eine Rolle spielt. In vielen Firmen können Mitarbeiter einen Tag pro Woche von zu Hause arbeiten oder Kollegen, mit denen man zusammenarbeitet, befinden sich am anderen Ende der Welt. Laut einer Studie aus dem Jahr 2015 haben 37 % der Berufstätigen in den USA ihre Arbeit schon einmal an einem Ort außerhalb des Büros gemacht. 1995 lag die Zahl noch bei 9 %.

Beim Home-Office spielt nicht nur die eigene Produktivität eine Rolle. Man muss herausfinden, wie man als Remote-Team zusammenarbeiten kann.

Da das Home-Office Teil des täglichen Arbeitsalltags wird, müssen wir einen Weg finden, wie wir diese Entwicklung nutzen und verbessern können. Der erste Schritt: Wir dürfen nicht vergessen, dass beim Home-Office nicht nur die eigene Produktivität eine Rolle spielt. Man muss herausfinden, wie man als Remote-Team zusammenarbeiten kann.

Daher haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen einzelne Mitarbeiter sowie Teams das Beste aus der Heimarbeit herausholen.

Tipps für die Produktivität außerhalb des Büros

Tipps für ein erfolgreiches Remote-Team

Als Teamleiter müsst ihr Mitarbeiter unterstützen und manchmal auch schwierige Gespräche mit ihnen führen. Plant dafür am besten Einzelgespräche über Video ein. Wenn man Feedback per E-Mail sendet, können Nuancen verloren gehen und Dinge falsch verstanden werden.

Die mobile Version verlassen