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Festgefahrene Strukturen aufbrechen und Teamarbeit neu wertschätzen

Die meisten von uns werden sicherlich zustimmen, dass Teamarbeit unerlässlich ist, um große Dinge zu erreichen. Es ist ziemlich schwer bis unmöglich, alles alleine zu machen. Aber uns ist auch die Kehrseite der Medaille bekannt: Manchmal ist Teamarbeit einfach nur mühsam und qualvoll.

Wir alle hatten schon einmal dieses bedrückende Gefühl, dass unser Team dabei ist, das Rad neu zu erfinden oder sich ständig im Kreis zu drehen. Wir alle haben uns schon einmal mit der Suche nach einer bestimmten Datei abgemüht oder versucht, uns daran zu erinnern, welches Programm der Absender für diese Datei verwendet hatte. Wir haben hart an einem Projekt gearbeitet, nur um später festzustellen, das es bereits erledigt wurde – oder schlimmer noch: dass ein anderes Team momentan an genau der gleichen Sache arbeitet. Und wir alle haben erlebt, wie immer mehr Meetings angesetzt werden und langsam die Oberhand über unsere Kalender gewinnen (und uns den Verstand rauben). Dies alles wächst sich zu einem anhaltenden Gefühl von Entleerung und Frustration gegenüber der Teamarbeit aus, mitsamt den typischen sarkastischen Witzen und dem unvermeidlichen Augenrollen.

Es ist oftmals verlockend, nach schnellen Lösungen zu suchen. Vielleicht streichst du ein paar Meetings aus dem Kalender oder du verschickst mehr E-Mails mit Statusberichten. Aber das wird dich vermutlich nicht sehr weit bringen. Denn es geht hier um etwas viel Grundlegenderes. Dies alles sind nur Symptome eines umfassenderen Problems, das letztendlich auf folgende zwei Dinge hinausläuft: Kommunikation und Transparenz.

Das Gegenmittel? Ergreife einige kleinere Maßnahmen, um das Störende aus der Zusammenarbeit zu entfernen. Nachfolgend findest du ein paar kurze Tipps zu deren Umsetzung.

1. Verbessere die Kommunikation

Kommunikation steht im Zentrum der Zusammenarbeit. Aber irgendwie ist es meist so, dass wir sowohl zu viel reden als auch zu wenig miteinander teilen. Wir haben zu viele ineffektive Meetings und teilen dennoch nicht alle Dinge miteinander, an denen wir gerade arbeiten. Wir verfügen über all diese modernen Kommunikationsmittel, aber jeder von uns verwendet sie anders, was wiederum zu Verwirrung und einem irren Durcheinander führt, wenn es darum geht, bestimmte Inhalte ausfindig zu machen.

Probiere doch einmal folgende Tipps aus, um die Kommunikation zu verbessern:

 

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2. Sorge für mehr Transparenz

Man kann sich leicht mit Scheuklappen in die Tiefen der eigenen Arbeit vergraben und darüber die anderen vergessen. Zudem neigen wir häufig dazu, nur ausgereifte Ergebnisse mit anderen zu teilen, wodurch wir uns naturgemäß auf die Erfolge und nicht so sehr auf die Fehlschläge konzentrieren. Aber letztendlich ist eine Kultur der transparenten Beteiligung unerlässlich. Eine solche Atmosphäre lässt sich beispielsweise durch folgende Maßnahmen kultivieren:

Die Zusammenarbeit ist nicht immer einfach, aber wir befinden uns auf einer Mission, um sie einfacher zu gestalten. Und dank kleiner Schritte zur Verbesserung der Kommunikation und Transparenz gestaltest du die Teamarbeit für alle Beteiligten ein wenig besser.

 

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