Evernote Nutzen

Der diesjährige Lieblingsschüler? Ein Produktivitätssystem der Spitzenklasse

Wenn man Lehrerinnen und Lehrer nach den Herausforderungen ihres Jobs fragt, werden die meisten von ihnen das Gleiche antworten: Die erfolgreiche Bewältigung einer enormen Anzahl von Aufgaben ist nichts für schwache Nerven. Das Lehrpersonal von heute muss Unterrichtspläne erstellen, die Klassenräume überwachen, unterschiedlichste Lernbedürfnisse unter einen Hut bringen und die benötigten Ressourcen aus den meist sehr begrenzten Schulbudgets zaubern. Hinzu kommen außerschulische Aktivitäten, die soziale oder psychologische Unterstützung und Betreuung von Schülern und Schülerinnen in Nöten sowie der Umgang mit den Eltern.

Wenn du Lehrerin oder Lehrer bist, liegt ein Schlüssel zum Erfolg darin, gut organisiert zu sein. Einige Konzepte zu erlernen, kann dabei sicherlich nicht schaden, aber den Anfang sollte eine umfassende, erstklassige Produktivitätsplattform machen, dank der du die Fäden in der Hand hältst und sicherstellen kannst, deine zahlreichen Aufgaben effizient, effektiv und zeitnah zu erledigen.

Am Anfang steht ein Plan

Die Unterrichtsvorbereitung ist als wichtigstes und maßgebliches Instrument für den Schulbetrieb ein integraler Bestandteil des Tages jeder Lehrkraft. Eine gute Vorbereitung braucht Zeit, und ohne geeignete Hilfsmittel kann sie schnell in eine tägliche Plackerei ausarten. Indem du deinen Arbeitsablauf optimierst, kannst du den Zeitaufwand für die Unterrichtsvorbereitung erheblich reduzieren, ohne dass die Qualität darunter zu leiden hat.

Halte es einfach und so stressfrei wie möglich. Womöglich hast du zwar einen Plan und bestimmte Ergebnisse im Kopf, aber es ist unerlässlich, dass du eine gewisse Flexibilität zulässt und verschiedene Lernprofile berücksichtigst. Wenn du die Unterrichtspläne auf die jeweiligen Schülerinnen und Schüler zuschneidest und verschiedene Lernmodalitäten berücksichtigst, wirst du bessere Ergebnisse erzielen. Integriere Beurteilungen und Leistungskontrollen in deine Unterrichtspläne, damit du leicht feststellen kannst, wann und warum die Schüler bzw. Schülerinnen eine Lerneinheit oder ein Konzept nicht verstehen.

Auch Beteiligung ist entscheidend für das Lernen und Behalten. Anstatt einfach einen Satz mithilfe einer Zeichnung an der Tafel als Beispiel zu präsentieren und deine Schüler und Schülerinnen durch das Konzept zu leiten, solltest du eher versuchen, die verschiedenen Bestandteile des Satzes (z. B. Subjekt, Prädikat, Modifikator) auf große Karten zu schreiben, sie einzelnen Schülerinnen und Schülern in die Hand zu geben und sie dann physisch als „Diagramm“ anzuordnen. Das könnte sogar als spielerische Aktivität im Freien stattfinden, bei der mit Kreide auf dem Boden aufgemalt wird, wo jeder Schüler bzw. jede Schülerin und damit jede Komponente in den Satz gehört. Suche auch nach Möglichkeiten, introvertierte Schüler und Schülerinnen in den Unterricht einzubeziehen, und plane Zeit für „kreatives Ausprobieren“ als regelmäßigen Bestandteil der Gruppenarbeit ein.

Power-Tipp: Du kannst Evernote (Englisch) verwenden, um Informationen zum Erstellen deiner Unterrichtspläne zu sammeln und zu organisieren, indem du Notizen geräteübergreifend hinzufügst und synchronisierst. Erstelle Aufgaben in deinen Notizen, um deine Tätigkeiten zu organisieren, deinen Arbeitsablauf zu rationalisieren und schneller mehr zu erledigen. Suche nach Namen, Datumsangaben und Begriffen, einschließlich Wörtern in Bildern. Unabhängig davon, wie einfach oder komplex deine Suchanfrage ist, Texte, die tief in PDF-Dateien, handschriftlichen Notizen oder anderen Quellen verborgen sind, lassen sich ganz einfach wiederfinden.

Entwicklung von Lernprofilen

Jede Schülerin und jeder Schüler ist einzigartig und reagiert auf unterschiedliche Arten von Unterricht besser. Das bedeutet, dass Lehrkräfte intelligente Strategien entwickeln müssen, um besser auf die einzelnen Schüler und Schülerinnen eingehen zu können. Wie sieht ihre bevorzugte Weise aus, um auf Informationen zuzugreifen, sich mit Inhalten zu beschäftigen und auszudrücken, was sie wissen und verstehen? Wo liegen ihre Talente, Interessen, Leidenschaften und Ambitionen, aber auch ihre Abneigungen? Je besser die Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler verstehen, desto besser können sie den Lernerfolg fördern.

Für jeden Schüler und jede Schülerin ein eigenes Lernprofil zu erstellen, ist eine gute Möglichkeit, um seine bzw. ihre Fortschritte zu verfolgen und ihn bzw. sie besser zu motivieren und zu beteiligen. Mithilfe von Tabellen kannst du auflisten, was die jeweiligen Schülerinnen und Schüler besonders gut können, welche Ziele sie verfolgen, welche Interessen sie haben, welche prägenden Erfahrungen sie gemacht haben, welche Abneigungen sie haben, welche sozialen Verhaltensweisen sie an den Tag legen und natürlich auch, in welchen Bereichen sie Schwierigkeiten haben. Im Laufe des Jahres werden sich die Schüler und Schülerinnen verändern und weiterentwickeln. Schaffe Raum für sie, in dem sie regelmäßig ihre Selbstreflexionen aufzeichnen und an ihren Lernprozessen mitwirken können.

Lernprofile sind nicht nur von unschätzbarem Wert, wenn es darum geht, die Fortschritte der Schülerinnen und Schüler zu dokumentieren, sondern auch, wenn es darum geht, sie auf mehr als einer Ebene zu erreichen. Übergreifende Aktivitäten, bei denen verschiedene Interessen und Gruppenprojekte kombiniert werden, um die Stärken jedes Schülers bzw. jeder Schülerin hervorzuheben, werden durch sie ebenfalls einfacher. Lernprofile helfen nicht nur den Lehrkräften dabei, den Unterricht und die Materialien besser zu gestalten, sondern ermöglichen es den Lernenden auch, Eigenverantwortlichkeit zu entwickeln, indem sie sich zunehmend bewusst werden, wie sie am besten lernen.

Power-Tipp: Verwende Evernote, um Lernprofile zu erstellen, sie anzupassen und sie womöglich für die jeweiligen Eltern und Schüler bzw. Schülerinnen freizugeben. Deine Lernprofil-Vorlage kann auf die spezifischen Bedürfnisse von dir als Lehrkraft sowie die der Schülerinnen und Schüler zugeschnitten werden. Mache von Tabellen Gebrauch, füge Bilder ein und ermögliche sogar mithilfe von Links den Zugriff auf Informationsquellen. Die Möglichkeit, Arbeitsabläufe mit anderen zu teilen, verschafft den Eltern einen schnellen, aber umfassenden Überblick über die Leistungen ihres Kindes und ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre schulischen Stärken und Schwächen besser einzuschätzen und zu verstehen. Wenn du Hilfe beim Erstellen von Vorlagen benötigst, findest du in diesem Hilfeartikel alle notwendigen Anweisungen.

Behalte deine administrativen Aufgaben im Blick

Unterrichten ist eine befriedigende und faszinierende Arbeit. Außer, du weißt schon, wenn administrative Aufgaben die Unterrichtszeit in Anspruch nehmen. Dem immer einen Schritt voraus zu sein und gleichzeitig die Bedürfnisse deiner Klasse unter einen Hut zu bringen, kann sich als anstrengend erweisen.

Neben der Anwesenheitskontrolle und der Notenvergabe müssen auch eine ganze Reihe von Vorschriften auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene beachtet, Beurteilungen vorbereitet, Technologien erlernet und implementiert, Ausschüsse geleitet, Eltern informiert werden usw. Und wenngleich Lehrerinnen und Lehrer nach Meinung von Experten routinemäßig keine bürokratischen oder administrativen Aufgaben übernehmen sollten (Englisch), bei nicht ihrer fachlichen Fähigkeiten und ihres Urteilsvermögens bedürfen, ist dies dennoch unvermeidlich und gegebenenfalls sehr zeitaufwändig.

Evernote wurde konzipiert, um sämtliche Informationen im Zusammenhang mit solchen Verwaltungsaufgaben in einer einzigen App zusammenzufassen und zu organisieren. Betrachte die Anwendung als deinen Kompass, der dir die nötige Orientierung und Kontrolle verschafft.

Power-Tipp: Mache von den Aufgabenfunktionen Gebrauch, um deinen Tagesplan zu organisieren und auf diese Weise sicherzustellen, dass du wichtige Termine nicht aus den Augen verlierst. Richte Markierungen und vergleichbare Benachrichtigungen für sie ein, um deine Aufgaben nach Wichtigkeit zu priorisieren.

Es erfordert ein großes Herz, um junge Menschen zu formen

Lehrer bzw. Lehrerin zu sein ist mehr als ein Beruf, es ist eine Berufung. Und die Lehrkräfte von heute brauchen jede Hilfe und Unterstützung, die sie bekommen können. Mit den richtigen Werkzeugen und Technologien können Lehrkräfte ihre Arbeitsabläufe erheblich optimieren, ihre Unterrichtspläne weiterentwickeln und ihren Schülerinnen und Schülern zu Höchstleistungen verhelfen.

In ihrer Rede vor den Vereinten Nationen sagte die pakistanische Bildungsaktivistin Malala Yousafzai: „Ein Kind, eine Lehrkraft, ein Stift und ein Buch können die Welt verändern.“ Wir sagen: Eine Produktivitäts-App kann dein Leben verändern!

Mit Evernote lassen sich Aufgaben effektiv und mühelos organisieren.

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