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Zero-Knowledge-Dokumentenspeicherung für die Regierung
Sichere Verwaltung von Regierungsdokumenten mit Zero-Knowledge-Speicherung

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Häufig gestellte Fragen
Zero-Knowledge-Dokumentenspeicherung ist ein System, bei dem der Anbieter keinen Zugriff auf die gespeicherte Daten hat. Dies gewährleistet maximale Privatsphäre und Sicherheit, ideal für sensible Regierungsdokumente.
Regierungen müssen sensible Informationen schützen. Zero-Knowledge-Speicherung bedeutet, dass selbst der Speicheranbieter keinen Zugang zu den Inhalten hat und somit ein hohes Maß an Sicherheit bietet.
Diese Speichermethode ist sehr sicher, da sie sicherstellt, dass Daten mit Schlüsseln verschlüsselt werden, die nur der Benutzer besitzt. Somit wird unbefugter Zugriff, selbst durch den Anbieter, verhindert.
Ja, viele Zero-Knowledge-Speicherlösungen können in bestehende IT-Systeme von Regierungen integriert werden, um nahtlose Datenverwaltung und -speicherung zu ermöglichen.
Ja, in der Regel kann Zero-Knowledge-Speicherung Dateien bis zu 100 MB oder mehr handhaben, was für die meisten Regierungsdokumente ausreichend ist.
Ja, sie ist dafür ausgelegt, verschlüsselte Dateien sicher zu speichern und sicherzustellen, dass sowohl die Daten als auch deren Verschlüsselung vor unbefugtem Zugriff geschützt sind.
Ja, sie ist vielseitig und sicher genug für jede Abteilung, die mit sensiblen Informationen umgeht, von lokalen Behörden bis hin zu nationalen Institutionen.
Ja, der Zugriff ist typischerweise über mehrere Geräte hinweg möglich, was ein flexibles Dokumentenmanagement von Desktops, Tablets und Smartphones aus ermöglicht.
Ja, das Teilen ist aber kontrolliert und verschlüsselt, sodass nur autorisierte Benutzer Zugang zu den freigegebenen Dokumenten haben.
Während die Sicherheit gewährleistet wird, bleibt die Dokumentenwiederherstellung dank verschlüsselter Suchfunktionen effizient.
Die meisten Dokument- und Medienformate werden unterstützt, darunter .txt, .pdf und .doc, was für Regierungsdokumente geeignet ist.
Typischerweise basieren die Grenzen auf der Speicherkapazität und nicht auf der Anzahl der Dateien, wodurch umfangreiche Dokumentdatenbanken möglich sind.
Nein, die meisten Lösungen sind browserbasiert und erfordern keine zusätzliche Software, was die Implementierung in staatlichen Einrichtungen vereinfacht.
Ja, Benutzer können im Allgemeinen Sicherheitspräferenzen einstellen und ändern, aber die Zero-Knowledge-Architektur bleibt eine konstante Sicherheitsfunktion.
Nein, der Zugriff erfordert eine Internetverbindung, um Sicherheitsprotokolle aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass Daten innerhalb der verschlüsselten Umgebung verwaltet werden.