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So scannen und speichern Sie alte Fotos

Erfahren Sie, wie Sie alte Fotos scannen und speichern, um Ihre Erinnerungen zu bewahren.

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Warum sollten Sie Ihre alten Fotos digitalisieren?

Wenn Sie Ihre alten Fotos durch Digitalisierung bewahren, sichern Sie ihre Langlebigkeit. Mit der Zeit verblassen physische Fotos oder werden beschädigt, digitale Kopien können jedoch unbegrenzt ohne Qualitätsverlust gespeichert werden. Die Digitalisierung erleichtert außerdem das Teilen von Erinnerungen mit Familie und Freunden; Sie können Bilder schnell online hochladen und teilen.

Die richtige Ausrüstung auswählen

Zum Scannen alter Fotos benötigen Sie die richtige Ausrüstung. Spezialisierte Fotoscanner liefern zwar hochwertige Ergebnisse, bei begrenztem Budget können jedoch Multifunktionsdrucker mit Scannerfunktion ausreichen. Achten Sie darauf, dass der Scanner mindestens 300 DPI (dots per inch) für klare und detailreiche Bilder bietet. Auf Smartphones verfügbare Scan-Apps sind eine weitere praktische Option, wenn nur wenige Hilfsmittel zur Verfügung stehen.

Einen Flachbettscanner verwenden

Für optimale Qualität wird ein Flachbettscanner empfohlen. Er ermöglicht höhere Auflösungseinstellungen und mehr Kontrolle über den Scanvorgang. Legen Sie das Foto mit der Vorderseite nach unten auf, richten Sie es an den Kanten des Scanners aus und stellen Sie den passenden DPI-Wert ein. Probieren Sie verschiedene Einstellungen aus, um die gewünschte Qualität zu erzielen.

Smartphone-Apps verwenden

Apps wie Adobe Scan nutzen die Kamera Ihres Telefons, um Fotos zu digitalisieren. Diese Apps bieten häufig Funktionen zur automatischen Korrektur, die die Schärfe verbessern und ungleichmäßige Lichtverhältnisse ausgleichen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Kamera Ihres Telefons ruhig gehalten wird und gut fokussiert ist, um unscharfe Bilder zu vermeiden.

Ihre Dateien organisieren und benennen

Nach dem Scannen ist es wichtig, Ihre Fotos zu organisieren. Verwenden Sie eine systematische Dateibenennung wie JJJJ-MM-TT-Beschreibung, um nachzuvollziehen, wann und wo das Foto ursprünglich aufgenommen wurde. Erstellen Sie Ordner nach Jahr, Ereignistyp oder Familienmitglied, damit sich die Fotos leicht wiederfinden lassen.

Ein digitales Notizbuch-Tool wie Evernote kann Ihnen helfen, gescannte Fotos noch besser zu organisieren. Evernote ermöglicht die Kategorisierung über Schlagwörter und Notizbücher, sodass Ihre digitale Fotosammlung durchsuchbar und geräteübergreifend zugänglich ist.

Gescannte Bilder bearbeiten und verbessern

Bearbeitungssoftware wie Adobe Lightroom oder Google Fotos kann Ihre gescannten Fotos optimieren. Zuschneiden, das Anpassen von Helligkeit und Kontrast sowie das Entfernen von Makeln können das Erscheinungsbild deutlich verbessern. Speichern Sie während der Bearbeitung Versionen als Lesezeichen, falls Sie Änderungen rückgängig machen müssen.

Erinnerungen bewahren und teilen

Nach der Digitalisierung ist es wichtig, diese Erinnerungen zu sichern. Ziehen Sie Cloud-Speicheroptionen oder externe Festplatten für zusätzliche Sicherheit in Betracht. Erinnerungen zu teilen ist so einfach wie ein Klick auf eine Schaltfläche: Laden Sie sie in soziale Medien hoch, erstellen Sie Diashows oder gestalten Sie Fotobücher als physische Exemplare. Die Freigabefunktion von Evernote kann Ihnen helfen, ganze Notizbücher voller Erinnerungen an Familie und Freunde zu senden.

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